09.07.2007, Klassik Heute
„Es sind ja letzten Endes mysteriöse Vorgänge, wenn sich urplötzlich in einem Land neue Begabungen regen und gleich einer kreativen Explosion über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden. Ich denke da an jene Jahre, als aus Argentinien Martha Argerich und Bruno Leonardo Gelber, aus Uruguay Homero Francesch – um nur drei Namen zu nennen – in Europa Furore machten. Und jetzt sind es junge Damen wie die Venezolanerin Gabriela Martinez oder die Argentinierin Gabriela Montero, die mit großem technischen Können und ganz individuellem Kommunikationsvermögen aufhorchen lassen. Zu diesen südamerikanischen Entdeckungen möchte ich auch den Argentinier Fernando Viani zählen.“
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2007, Iberische und Lateinamerikanische Musikgesellschaft – Ray Picot
“…Wie auch immer, diese großartige Musik verdient es von dem größtmöglichen Publikum gehört zu werden, und dies ist ein Punkt für Naxos. Viani….ist technisch exzellent. Er fühlt wie der Komponist, er ist Argentinier italienischer Abstammung, und dies stärkt sein Einfühlungsvermögen, er fühlt mit der Musik. …”
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Juni 2007, Naxos – Davids Rezensionsecke
“…Die Aufnahme, die durchgehend von dem argentinischen Pianisten, italienischer Herkunft, Fernando Viani gespielt wurde, ist wunderbar lebendig, rhythmisch sicher und wenn gefordert von herausragender Brillanz. Aber vor allem, er hetzt niemals durch die langsamen Stücke. Seine dynamische Bandbreite ist extensiv, seine vielen Ebenen des ruhigen Spielens geben der Musik viel. Seine Fantasieflüge ergänzen das ganze Ausmaß, hält den Hörer verbunden mit der Musik. Als Organist ist er fantastisch und ich hoffe von ihm in diesem Bereich noch viel mehr zu hören. Die Tonqualität auf beiden CD ist bestens.”
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